So, ich habs getan. Ich habe mich in einem Fitness Studio angemeldet.
Genauer gesagt im Jackys Fitness Club. Die Leute da sind echt nett und
da ich ein Angebot genutzt habe, zahle ich 20€ im Monat.
In jedem anderen Studio, bei dem ich geschaut habe, lagen die Preise
bei 8€ die Woche(!) bei einem Zweijahresvertrag, oder bei 44 € im Monat für ein Jahr.
Man sieht, ich kann gut weg mit meinen 20€/mon.
Seit dem 7.1 bin ich Mitglied und war seitdem sogar schon fünf- oder sechsmal dort.
Dafür, dass ich in der Zwischenzeit ein Referat vorbereiten und halten musste und für einen
Test und eine Klausur lerne und gelernt habe, finde ich das nicht schlecht!
Ich war jedes mal so um die 2 1/2 Stunden dort, wobei die halbe Stunde für's Duschen anfiel
und bin immer so ca. 10 km Rad gefahren, habe Muskelübungen gemacht und Gewichte gestemmt.
Davon zwar nicht so viele, aber hey!
Die haben sogar eine Wärmekabine und eine Sauna, die man kostenlos nutzen kann.
Ich war bisher aber in keins von beidem, da ich kein Handtuch hatte, dass groß genug war.
Man braucht nämlich zwei, eins um sich selbst darin einzuwickeln und eins um sich drauf zu legen.
Bei meiner Körpergröße ist das dann doch etwas schwieriger.
Aber dank Tchibo habe ich jetzt ein 200x100 cm großes Handtuch, die waren nämlich im Angebot :)
Da ich zusätzlich dazu heute noch 50€ gefunden habe, habe ich mir dieses Handtuch gegönnt!
Ihr habt richtig gelesen, heute hatte ich mal Glück und wurde als einzige den 50€ Schein auf der Straße gewahr! Somit zahlt der mein neues Handtuch und zum Teil die fällige Impfung meiner Katze.
Der geht es soweit ganz gut, momentan liegt sie zur halben Größe eingerollt auf meinem Bett und schnarcht vor sich hin :)
_______________________________________________________________
Momentan lese ich den letzten bisher erschienenen Anita Blake Roman. Die vorletzten beiden Bände sind doch glatt an mir vorbei gegangen! Habe sie mir natürlich gleich nachgekauft und verschlungen! Der letzte muss sich noch etwas gedulden, da ich für eine wichtige Klausur lerne. Davon abgesehen habe ich so etwas länger an ihm :)
________________________________________________________________
Ein weiterer wichtiger Punkt dieses Posts ist die baldige Erfüllung eines Kindheitstraums! *____________________*
Ich werde einen Modellbau-Panzer zusammenbauen und bemalen! Grund hierfür ist die RPC und meine Idee, Tank Girl zu cosplayen. Da Tank Girl schon des Namens wegen einen Panzer braucht, dürfte wohl klar sein. Mein Panzer wird Pink. Und er bekommt Strasssteine aufgeklebt und eventuell auch noch Plüsch !<3
Da ich weder vom Zusammenbauen noch vom Anmalen große Ahnung habe, habe ich mich an den
nerdigen Rollenspiel- und TableTop Verkäufer meines Vertrauens gewandt und auch die Zusage bekommen, den Panzer dort zusammen bauen und anmalen zu dürfen. Wenn der Michael Zeit hat, zeigt er mir sogar, wie man mit so einem Airbrushding umgeht! :D Ich freu mich volle Kanne! Allerdings muss ich erstmal meine Klausur rumkriegen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, oder so. Oder ich arbeite einfach am Rest vom Kostüm xD
Ach ja... Da ich immer noch nicht weiß, wie man hier Bilder einstellt und ich keine Lust habe, es mir in nächster Zeit anzueignen, gibt es diesbezügliche Bilder auf FB!
Nach einem anstrengenden Tag voll mit Arbeit und Lernstoff mach ich nun mein Bettchen und leg mich hinhein! Gute Nacht, oder dobre noc!
Samstag, 1. Februar 2014
Sonntag, 29. Dezember 2013
Muss ich immer alles müssen was ich kann? Oder: Muss ich nur wollen?
Ich kann vieles.
Ich kann vieles nicht.
Ich will vieles, was ich nicht kann.
Ich kann vieles, was ich nicht will.
Und es gibt Dinge, die kann ich nicht und ich will sie nicht können.
Zum Beispiel durch mein Leben rennen.
Es ist schnell genug vorbei, es geht zielstrebig auf sein Ende zu.
Oder besser: Ich gehe zielstrebig auf mein Ende zu.
Genauso wie Aurora, wie alle anderen Menschen auf dieser Welt.
Mir wird seit meiner Kindheit gesagt, ich würde mich zu sehr mit zu unwichtigen Dingen verweilen.
Mir wird gesagt, ich solle mich beeilen, ich wäre so langsam.
Aber mir konnte noch niemand sagen, warum. Warum ist es etwas schlechtes, wenn ich mich an manchen Dingen verweile? Nur weil du sie als nicht wichtig erachtest, gilt das noch lange nicht für mich. Und selbst wenn sie wirklich nutzlos und unwichtig sind, macht das einen Unterschied? Solange ich glücklich und mit mir im Reinen bin?
Meiner Meinung nach ist es egal.
Es ist egal, ob ich mich an unwichtigen Dingen verweile, solange ich die wichtigen Dinge nicht vergesse.
Und glaubt mir, die sind immer präsent. Sie sind omnipräsent. Sei es, wenn ich zu meiner Mutter fahre, weil meine kleine Schwester mich um Hilfe im Umgang mit ihr gebeten hat. Sei es, wenn ich in die Bibliothek gehe, um ein Buch für mein Studium auszuleihen. Sei es, wenn mir bewusst wird, dass ich nichts kann. Nicht für mein Studium lernen, nicht mit meiner Mutter umgehen, nicht glücklich sein, nicht verantwortungsbewusst sein, nicht high werden, nicht ohne die Angst leben, dass nicht wieder alles in Ordnung ist, wenn ich die Treppe runtergehe.
Ich kann so vieles nicht. Ich habe keine Disziplin. Ich bin eindeutig verkorkst.
Ich kann mich nicht ändern, wie ich will. Ich kann meinen Körper nicht so machen, wie ich ihn will. Ich kann seine Macken nicht ausradieren. Versteh mich nicht falsch, ich finde ihn äußerlich gesehen wunderschön. Ich bin zufrieden in meinem Körper und ich habe kein Problem damit, ihn nicht unter Kleidung zu verstecken. Aber er hat Macken, die mir mein Leben auf eine Art schwer machen, die sich niemand vorstellen kann. Aber zurück zu den Dingen, die ich nicht kann.
Ich kann nicht lange Ordnung halten. Ich kann mir nicht merken, was wer wann gesagt hat. Ich kann keine Lust empfinden und keinen Orgasmus beim Sex bekommen. Ich kann meine Gedanken nicht festhalten. Ich kann nicht aufhören zu zittern. Ich kann nicht aufhören zu weinen, auch wenn ich immer über die selben Sachen weine, die mir seit Jahren bekannt sind.
Doch obwohl es so viele - auch ungenannte - Sachen gibt, die ich nicht kann, so kann ich doch eines:
Ich kann alles in mich aufnehmen.
Ich kann allem seinen Wert beimessen.
Ich kann zuhören, egal wie lange die Geschichte dauert und wie wenig mich das Gesagte interessiert.
Ich kann mich an Dinge erinnern, die ohne mich im Vergessen verloren wären.
Ich kann langsam durch die Welt gehen, denn die einzige Person, vor der ich wegrennen müsste, bin ich selbst und vor sich selbst kann man nicht wegrennen.
Ja, ich bin langsam. Ja, ich kann damit ohne Probleme leben.
Denn da, wo du dran vorbei rennst, da bleibe ich stehen und bestaune die Schönheit dieser Welt.
Ich nehme mir Zeit, für die kleinen und großen Dinge. Ich nehme mir Zeit für die, die mir wichtig sind.
Sag mir noch einmal, dass das etwas Schlechtes ist.
Es geht nicht darum, Erster zu sein. Es geht darum anzukommen und auf dem Weg so viel mitgenommen zu haben, wie nur möglich.
Deswegen beschäftige ich mich trotzdem mit den Dingen, die ich nicht kann oder mit den Dingen, die ich verpasst habe, weil ich zu langsam war.
In dieser hektischen Zeit, in der wir leben, ist das vermutlich ganz normal. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich solche Trends nie bewusst mitgemacht habe, beziehungsweise bewusst nicht mitgemacht habe.
Ich sage es klar und deutlich.
Ich werde nicht schneller durch mein Leben gehen, nur weil ich jemandem zu langsam bin.
Ich werde für alles, was ich tue, genauso lange brauchen wie immer. Ich werde genauso ausschweifend erzählen und genauso viele Dinge auf FB posten.
Es gibt keinen Grund mich deswegen zu ändern.
Ach, und Enton? Es gibt auch keinen Grund, dass du dich davon nerven lässt. Wenn es dich wirklich so sehr stört, dann lies darüber hinweg. Genausowenig wie es keinen Grund gibt, mir das nicht ins Gesicht zu sagen. Ich denke, unsere Freundschaft ist gut genug, um so etwas verkraften zu können.
Es gibt keinen anderen Grund als mein eigenes Wohlbefinden und mein Glück, um mich zu ändern.
Wenn mein Glück darin besteht, jemand anderem Glück zu bereiten, dann ist das auch ok.
Ich werde mich für niemanden ändern.
Nicht, solange ich mit mir selbst, meinem Körper, meiner Seele und Gott in Einklang bin.
Take that, bitches! My love for myself won't break, just because you don't love yourself!
Ach, und noch etwas. Ich bin nicht an allem Schuld!
Ich kann vieles nicht.
Ich will vieles, was ich nicht kann.
Ich kann vieles, was ich nicht will.
Und es gibt Dinge, die kann ich nicht und ich will sie nicht können.
Zum Beispiel durch mein Leben rennen.
Es ist schnell genug vorbei, es geht zielstrebig auf sein Ende zu.
Oder besser: Ich gehe zielstrebig auf mein Ende zu.
Genauso wie Aurora, wie alle anderen Menschen auf dieser Welt.
Mir wird seit meiner Kindheit gesagt, ich würde mich zu sehr mit zu unwichtigen Dingen verweilen.
Mir wird gesagt, ich solle mich beeilen, ich wäre so langsam.
Aber mir konnte noch niemand sagen, warum. Warum ist es etwas schlechtes, wenn ich mich an manchen Dingen verweile? Nur weil du sie als nicht wichtig erachtest, gilt das noch lange nicht für mich. Und selbst wenn sie wirklich nutzlos und unwichtig sind, macht das einen Unterschied? Solange ich glücklich und mit mir im Reinen bin?
Meiner Meinung nach ist es egal.
Es ist egal, ob ich mich an unwichtigen Dingen verweile, solange ich die wichtigen Dinge nicht vergesse.
Und glaubt mir, die sind immer präsent. Sie sind omnipräsent. Sei es, wenn ich zu meiner Mutter fahre, weil meine kleine Schwester mich um Hilfe im Umgang mit ihr gebeten hat. Sei es, wenn ich in die Bibliothek gehe, um ein Buch für mein Studium auszuleihen. Sei es, wenn mir bewusst wird, dass ich nichts kann. Nicht für mein Studium lernen, nicht mit meiner Mutter umgehen, nicht glücklich sein, nicht verantwortungsbewusst sein, nicht high werden, nicht ohne die Angst leben, dass nicht wieder alles in Ordnung ist, wenn ich die Treppe runtergehe.
Ich kann so vieles nicht. Ich habe keine Disziplin. Ich bin eindeutig verkorkst.
Ich kann mich nicht ändern, wie ich will. Ich kann meinen Körper nicht so machen, wie ich ihn will. Ich kann seine Macken nicht ausradieren. Versteh mich nicht falsch, ich finde ihn äußerlich gesehen wunderschön. Ich bin zufrieden in meinem Körper und ich habe kein Problem damit, ihn nicht unter Kleidung zu verstecken. Aber er hat Macken, die mir mein Leben auf eine Art schwer machen, die sich niemand vorstellen kann. Aber zurück zu den Dingen, die ich nicht kann.
Ich kann nicht lange Ordnung halten. Ich kann mir nicht merken, was wer wann gesagt hat. Ich kann keine Lust empfinden und keinen Orgasmus beim Sex bekommen. Ich kann meine Gedanken nicht festhalten. Ich kann nicht aufhören zu zittern. Ich kann nicht aufhören zu weinen, auch wenn ich immer über die selben Sachen weine, die mir seit Jahren bekannt sind.
Doch obwohl es so viele - auch ungenannte - Sachen gibt, die ich nicht kann, so kann ich doch eines:
Ich kann alles in mich aufnehmen.
Ich kann allem seinen Wert beimessen.
Ich kann zuhören, egal wie lange die Geschichte dauert und wie wenig mich das Gesagte interessiert.
Ich kann mich an Dinge erinnern, die ohne mich im Vergessen verloren wären.
Ich kann langsam durch die Welt gehen, denn die einzige Person, vor der ich wegrennen müsste, bin ich selbst und vor sich selbst kann man nicht wegrennen.
Ja, ich bin langsam. Ja, ich kann damit ohne Probleme leben.
Denn da, wo du dran vorbei rennst, da bleibe ich stehen und bestaune die Schönheit dieser Welt.
Ich nehme mir Zeit, für die kleinen und großen Dinge. Ich nehme mir Zeit für die, die mir wichtig sind.
Sag mir noch einmal, dass das etwas Schlechtes ist.
Es geht nicht darum, Erster zu sein. Es geht darum anzukommen und auf dem Weg so viel mitgenommen zu haben, wie nur möglich.
Deswegen beschäftige ich mich trotzdem mit den Dingen, die ich nicht kann oder mit den Dingen, die ich verpasst habe, weil ich zu langsam war.
In dieser hektischen Zeit, in der wir leben, ist das vermutlich ganz normal. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich solche Trends nie bewusst mitgemacht habe, beziehungsweise bewusst nicht mitgemacht habe.
Ich sage es klar und deutlich.
Ich werde nicht schneller durch mein Leben gehen, nur weil ich jemandem zu langsam bin.
Ich werde für alles, was ich tue, genauso lange brauchen wie immer. Ich werde genauso ausschweifend erzählen und genauso viele Dinge auf FB posten.
Es gibt keinen Grund mich deswegen zu ändern.
Ach, und Enton? Es gibt auch keinen Grund, dass du dich davon nerven lässt. Wenn es dich wirklich so sehr stört, dann lies darüber hinweg. Genausowenig wie es keinen Grund gibt, mir das nicht ins Gesicht zu sagen. Ich denke, unsere Freundschaft ist gut genug, um so etwas verkraften zu können.
Es gibt keinen anderen Grund als mein eigenes Wohlbefinden und mein Glück, um mich zu ändern.
Wenn mein Glück darin besteht, jemand anderem Glück zu bereiten, dann ist das auch ok.
Ich werde mich für niemanden ändern.
Nicht, solange ich mit mir selbst, meinem Körper, meiner Seele und Gott in Einklang bin.
Take that, bitches! My love for myself won't break, just because you don't love yourself!
Ach, und noch etwas. Ich bin nicht an allem Schuld!
Donnerstag, 26. Dezember 2013
Fröhliche(?) Weihnachten
Heiligabend und der erste Weihnachtsfeiertag sind rum.
Ich persönlich hatte einen unerwartet entspannten und schönen Heiligabend bei meiner Mama.
Und doch kamen auch unschöne Dinge zur Sprache.
Ich kam zur Gewissheit, dass das Leben nur immer schwerer wird, der Kampf immer härter.
Dass Mieten absurd hoch sind. Dass manche Menschen, das Leid, welches sie aushalten, nicht verdient haben.
Ich kam zur Erkenntnis, dass es auch einer erfahrenen Putenköchin passieren kann, dass der Vogel nach 6(!) Stunden im Ofen noch nicht ganz durch ist. Oder dazu, dass Kinderfilme schauen mit meiner kleinen Schwester ganz amüsant sein kann.
Ich habe auch erlebt, dass eine Person, die so viel Geld hat, dass sie von den Zinsen leben kann, sich über das eigentlich einwandfreie Essen im Restaurant beschwert, aber das Essen meiner Mama in den höchsten Tönen lobt und es auch so meint. So viel isst diese Frau normalerweise nicht einmal dann, wenn sie wirklich Hunger hat. Wir laden sie zu Weihnachten immer ein, falls sie nicht grade auf Kreuzfahrt ist, da sie sonst niemanden hat. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass unser (ich gebe zu, improvisiertes) Weihnachtsgeschenk vielleicht eines von zweien, wenn nicht das Einzige war, dass sie bekam. Es war ironischerweise eine Rolle Klopapier mit 100 Dollar Aufdruck. Aber sie hat sich sichtlich gefreut.
Mein Kopf ist so voller Gedanken, dass ich leider die Hälfte wieder vergesse, bevor ich auch nur ansatzweise die Möglichkeit habe, sie genauer zu betrachten oder gar festzuhalten. Vielleicht fallen mir im Laufe der nächsten Tage ja wieder ein paar ein, dann werde ich sie hier notieren.
Momentan jedoch dreht sich meine Gedanken aber um Geschenke und da ich jedes einzelne davon supertoll finde, erzähle ich euch auch davon.
Von Aurora habe ich ein Inrah Kartenset bekommen. Das ist ein aventurisches Kartenspiel und Tarotdeck. Die Karten sind leider etwas groß zum Spielen, aber wunderschön! Aber nicht nur das! Auch zwei Spiele auf Steam lagen virtuell unter'm Weihnachtsbaum! Ich bin jetzt stolze Besitzerin des coolen Spiels "The Wolf Among Us" und des lustig aussehenden Spiels "Tiny Thief".
Ich habe von meiner kleinen Schwester eine, meiner Meinung nach wirklich riesige, Kuscheltiereule bekommen und eine Durftkerze. Die Eule ist ungefähr so lang wie mein Unterarm samt Handfläche.
Von Mama und Papa gab es dringend benötigtes Geld und eine Fahrt zum IKEA samt ebenso dringend benötigtem Regal.
Von meiner Tante gab es wie immer ein Buch, diesmal über die Völkerschlacht in Leipzig, und Unmengen - und ich meine Unmengen! - an Süßkram. Ich habe einmal den "Fehler" begangen, ihr zu sagen, dass mir ihr Süßkram in der Klausurphase sehr geholfen hat. Seitdem bekomme ich zu Ostern, Geburtstag und Weihnachten mehrere Packungen diverser Süßigkeiten und Schokolade. KitKat, Leibniz Minibutterkekse, Mikados, Toffiffe usw. Ist ja in den Klausur- und Hausarbeitsphasen auch wirklich nicht schlecht, aber die hab ich weder an Weihnachten, noch zum Geburtstag xD Und ausser Chips ess ich eigentlich nicht viel Süßes... Aber die Bücher sind immer wieder cool, auch wenn sie nicht zu dem gehören, was ich so in meiner Freizeit lese.
Was ich wirklich auch noch gebrauchen könnte, aber leider nicht darunter war bisher, ist ein Tschechisch Wörterbuch. Aber mal sehen, je nachdem wie es aussieht im Januar kann ich mir selbst eines kaufen.
Das war's für heute. Ich wünsche einen schönen, gemütlichen, erholsamen zweiten Weihnachtsfeiertag!
Liebe, Eulen!
Ich persönlich hatte einen unerwartet entspannten und schönen Heiligabend bei meiner Mama.
Und doch kamen auch unschöne Dinge zur Sprache.
Ich kam zur Gewissheit, dass das Leben nur immer schwerer wird, der Kampf immer härter.
Dass Mieten absurd hoch sind. Dass manche Menschen, das Leid, welches sie aushalten, nicht verdient haben.
Ich kam zur Erkenntnis, dass es auch einer erfahrenen Putenköchin passieren kann, dass der Vogel nach 6(!) Stunden im Ofen noch nicht ganz durch ist. Oder dazu, dass Kinderfilme schauen mit meiner kleinen Schwester ganz amüsant sein kann.
Ich habe auch erlebt, dass eine Person, die so viel Geld hat, dass sie von den Zinsen leben kann, sich über das eigentlich einwandfreie Essen im Restaurant beschwert, aber das Essen meiner Mama in den höchsten Tönen lobt und es auch so meint. So viel isst diese Frau normalerweise nicht einmal dann, wenn sie wirklich Hunger hat. Wir laden sie zu Weihnachten immer ein, falls sie nicht grade auf Kreuzfahrt ist, da sie sonst niemanden hat. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass unser (ich gebe zu, improvisiertes) Weihnachtsgeschenk vielleicht eines von zweien, wenn nicht das Einzige war, dass sie bekam. Es war ironischerweise eine Rolle Klopapier mit 100 Dollar Aufdruck. Aber sie hat sich sichtlich gefreut.
Mein Kopf ist so voller Gedanken, dass ich leider die Hälfte wieder vergesse, bevor ich auch nur ansatzweise die Möglichkeit habe, sie genauer zu betrachten oder gar festzuhalten. Vielleicht fallen mir im Laufe der nächsten Tage ja wieder ein paar ein, dann werde ich sie hier notieren.
Momentan jedoch dreht sich meine Gedanken aber um Geschenke und da ich jedes einzelne davon supertoll finde, erzähle ich euch auch davon.
Von Aurora habe ich ein Inrah Kartenset bekommen. Das ist ein aventurisches Kartenspiel und Tarotdeck. Die Karten sind leider etwas groß zum Spielen, aber wunderschön! Aber nicht nur das! Auch zwei Spiele auf Steam lagen virtuell unter'm Weihnachtsbaum! Ich bin jetzt stolze Besitzerin des coolen Spiels "The Wolf Among Us" und des lustig aussehenden Spiels "Tiny Thief".
Ich habe von meiner kleinen Schwester eine, meiner Meinung nach wirklich riesige, Kuscheltiereule bekommen und eine Durftkerze. Die Eule ist ungefähr so lang wie mein Unterarm samt Handfläche.
Von Mama und Papa gab es dringend benötigtes Geld und eine Fahrt zum IKEA samt ebenso dringend benötigtem Regal.
Von meiner Tante gab es wie immer ein Buch, diesmal über die Völkerschlacht in Leipzig, und Unmengen - und ich meine Unmengen! - an Süßkram. Ich habe einmal den "Fehler" begangen, ihr zu sagen, dass mir ihr Süßkram in der Klausurphase sehr geholfen hat. Seitdem bekomme ich zu Ostern, Geburtstag und Weihnachten mehrere Packungen diverser Süßigkeiten und Schokolade. KitKat, Leibniz Minibutterkekse, Mikados, Toffiffe usw. Ist ja in den Klausur- und Hausarbeitsphasen auch wirklich nicht schlecht, aber die hab ich weder an Weihnachten, noch zum Geburtstag xD Und ausser Chips ess ich eigentlich nicht viel Süßes... Aber die Bücher sind immer wieder cool, auch wenn sie nicht zu dem gehören, was ich so in meiner Freizeit lese.
Was ich wirklich auch noch gebrauchen könnte, aber leider nicht darunter war bisher, ist ein Tschechisch Wörterbuch. Aber mal sehen, je nachdem wie es aussieht im Januar kann ich mir selbst eines kaufen.
Das war's für heute. Ich wünsche einen schönen, gemütlichen, erholsamen zweiten Weihnachtsfeiertag!
Liebe, Eulen!
Mittwoch, 4. Dezember 2013
A cup o' tea and a cat on my lap.
Sometimes I'm thinking about life and all I see is nonsense and sadness.
Life has no sense. Not for me, not for anyone. It's beautiful und sad. I love it and I hate it.
I want to dance, but all I'm doing is sitting around doing nothing.
I can't read, I can't think. I'm freezing.
And then again, I have a cup of tea in front of me and my cat on my lap.
Aurora shows me his love, my skin is warm from inside. Things make me happy, make me laugh.
But these moments are so rare, my heart is bleeding.
My mom used to ask me, why I'm not happy. I were happy.
There is no sense in being happy anymore. For what?
For someone to ruin it? For life or fortune to ruin it?
No. That's not what I want from life. Not from mine anyway.
But being sad and drepressed and cold doesn't help either.
So I'll get another cup of tea, my cat will moan because her seat is moving.
She'll warm my lap like the cup my hands.
My head and my heart have to warm themselves.
I can't even say the sense of life is not giving up. I don't have a clue what we all fight for.
Life has no sense. Not for me, not for anyone. It's beautiful und sad. I love it and I hate it.
I want to dance, but all I'm doing is sitting around doing nothing.
I can't read, I can't think. I'm freezing.
And then again, I have a cup of tea in front of me and my cat on my lap.
Aurora shows me his love, my skin is warm from inside. Things make me happy, make me laugh.
But these moments are so rare, my heart is bleeding.
My mom used to ask me, why I'm not happy. I were happy.
There is no sense in being happy anymore. For what?
For someone to ruin it? For life or fortune to ruin it?
No. That's not what I want from life. Not from mine anyway.
But being sad and drepressed and cold doesn't help either.
So I'll get another cup of tea, my cat will moan because her seat is moving.
She'll warm my lap like the cup my hands.
My head and my heart have to warm themselves.
I can't even say the sense of life is not giving up. I don't have a clue what we all fight for.
Montag, 25. November 2013
Weihnachten!
Ach je! Da habe ich heute den ersten flüssigen Apfelkuchen getrunken und dennoch fast vergessen, meine alljährliche Wunschliste online zu stellen!
Für alle, die mir etwas schenken möchten, dieses Jahr steht folgendes drauf:
- Ein Inra/Boltan Karten Set (DSA)
- Das Finsterland Rollenspiel (Hauptbuch)
- "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" Hardcover Buch, am Liebsten die schwarzweiße Auflage, aber natürlich auch gerne die Neuauflage.
- Naruto Bände beginnend mit Band 24, die davor hab ich schon!
- Den "Zamonien" Kalender 2014
- Einen 10er Eintrittscoin für die Heidelberger Schwimmbäder (auch Sauna, dann probier ich das auch mal)
- Massagegutschein für Läden in HD (oder Neustadt Innenstadt)
- der immer wieder gebrauchte Media Markt/ Saturn Gutschein egal in welcher Höhe (und sei es 2€ xD)
- Gutscheine für IKEA und/oder Fressnapf sind auch immer gerne gesehen und für beides habe ich Verwendung^^
- Grüner Ledergürtel mit Hirschschnalle aus einem Geschäft in HD/Untere Straße (mir fällt grade der Name nicht ein, er wird nachgetragen!)
Ach ja. Und für alle, die sich schon immer fragten, ob sie etwas von mir zu Weihnachten bekommen, hier eine Liste derer, deren Geschenk ich schon habe (oder eine genaue Idee davon habe und es nur noch besorgt bzw. gemacht werden muss) :)
Mama, Papa, Schwester, Aurora, Frieda, Ute, Beate, Ursula, Daniel, Sebastian, Fabio, Adrian, Erna, Katharina
Für alle, die mir etwas schenken möchten, dieses Jahr steht folgendes drauf:
- Ein Inra/Boltan Karten Set (DSA)
- Das Finsterland Rollenspiel (Hauptbuch)
- "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" Hardcover Buch, am Liebsten die schwarzweiße Auflage, aber natürlich auch gerne die Neuauflage.
- Naruto Bände beginnend mit Band 24, die davor hab ich schon!
- Den "Zamonien" Kalender 2014
- Einen 10er Eintrittscoin für die Heidelberger Schwimmbäder (auch Sauna, dann probier ich das auch mal)
- Massagegutschein für Läden in HD (oder Neustadt Innenstadt)
- der immer wieder gebrauchte Media Markt/ Saturn Gutschein egal in welcher Höhe (und sei es 2€ xD)
- Gutscheine für IKEA und/oder Fressnapf sind auch immer gerne gesehen und für beides habe ich Verwendung^^
- Grüner Ledergürtel mit Hirschschnalle aus einem Geschäft in HD/Untere Straße (mir fällt grade der Name nicht ein, er wird nachgetragen!)
Ach ja. Und für alle, die sich schon immer fragten, ob sie etwas von mir zu Weihnachten bekommen, hier eine Liste derer, deren Geschenk ich schon habe (oder eine genaue Idee davon habe und es nur noch besorgt bzw. gemacht werden muss) :)
Mama, Papa, Schwester, Aurora, Frieda, Ute, Beate, Ursula, Daniel, Sebastian, Fabio, Adrian, Erna, Katharina
Sonntag, 24. November 2013
Dreieichcon
Sodale! Ich sitze momentan total übermüdet, mit auf drei Tagen verteilten ca. 6 Stunden Schlaf, und komme doch nicht umhin etwas über die Dreieichcon zu erzählen. Genau genommen bin ich rein psychisch gerade nicht wirklich in der Lage einen geraden Gedanken zu fassen, deswegen wundert euch nicht^^ Ich finde es jedoch besser, mich in diesem Zustand einem Blogeintrag zu widmen, als meinen Tschechisch Vokabeln...
Nun zur Con.
Sie war super! Die Leute waren super nett, die Spielrunden haben (bis auf eine...) sehr viel Spaß gemacht!
Brett-/Rollenspiele, die ich ausprobiert habe waren folgende:
Itras By:
Geleitet von Aurora fing am 24.11. um 24:00 Uhr die Spielrunde Itras By an. Itras By ist ein surreales Rollenspiel und sitzt zeitlich in den goldenden zwanziger Jahren, wie man sie aus Filmen und Büchern kennt. Leider kamen zwei der insgesamt eingetragenen 6 Spieler nicht, weswegen wir kurzerhand einen Freund einspannten, der eigentlich nicht geplant hatte mitzuspielen. So waren wir dennoch fünf plus Gamemaster.
Die Charakter, an denen ich mitarbeiten durfte (es hat halt doch so seine Vorteile, wenn man die Freundin des Gamemasters ist xD) waren einfach alle super. Da gab es die Zwillingsbrüder Vincent und Viktor Dumal, der eine das aufrichtig Gute, Moralische, der mit dem Ziegenhuf und der Andere das exakte Gegenteil, das Laster, die Ausschweifung, der mit den Schwanenfedern. Vincent durfte ich spielen.
Dann waren da noch die jugendliche Lady Cecilia Ancien und ihr ergebener Butler Wilfred Brown. Eine alte Oma in einem jungen Körper und der Butler, der offenbar seit seiner Geburt nur dafür lebt, zu dienen. Ich muss sagen, dass ich die von einem gewissen Christian verkörperte Figur des Butlers und die Art, wie dies geschah wirklich super gelungen finde.
Die merkwürdigste Mitstreiterin (gespielt von einem Marco, den wir durch Zufall kennen lernten) war Miss Angelicka Mophius (ich hoffe, der Name stimmt so, konnte ihn mir schon beim Spielen nicht genau merken...). Eine junge Dame mit manchmal etwas seltsamen Gebaren, denn sie ist kein Mensch. Um genau zu sein, ist sie eine Maschine mit einer menschlichen Seele, geschaffen von ihrem brillianten Vater, der nach dem Tod der Mutter im Kindbett nicht auch noch die stark kränkliche Tochter verlieren wollte.
Bei den Charakteren gab es einige Gimmicks, von denen ich euch hier aber nichts erzählen werde, da das in einem Gespräch wesentlich besser dargestellt werden kann. Ich sag nur: der Tod trat auf.
König von Tokyo:
Das ist ein Brettspiel, in dem man versucht, durch das Töten aller Gegner oder das erreichen einer bestimmten Anzahl an Ruhm König von Tokyo zu werden. Es scheint auf den ersten Blick kaum zeitfüllend zu sein, aber spielt man es erst einmal mit 3-5 Spielern und hat es ein bisschen verstanden, so gewinnt dieses Spiel doch an taktischer Tiefe und Spaß macht es auch. Ich werde nicht näher auf die Regeln eingehen, warum auch. Es klang lustig, es ist recht einfach, wenn es euch interessiert, dann googelt es.
Zombies!:
Auch ein eigentlich sehr schönes Spiel (ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich ein Brettspiel ist). Man spielt eine Spielfigur, die vor der Zombieapokalypse flieht, oder in sie hineinrennt. Man hat Karten, die man aneinander legt, um die Stadt aufzubauen. Auf jeder Karte werden Zombies platziert und manchmal auch Herzkarten (Leben) und/oder Munitionskarten. Die Munition braucht man natürlich, um sich gegen die Zombies zu wehren, falls man mal nicht so glücklich gewürfelt hat. Ziel ist es, den Hubschrauberlandeplatz zu finden, von Zombies zu reinigen und abzuhauen. Leider spielen die Spieler gegeneinander. Es gibt Karten, wie Aktionskarten, mit denen man sich selbst helfen kann oder andere Spieler behindert. Man kann am Ende seines Zuges eine gewürfelte Anzahl von Zombies bewegen und damit auch zu Gegner führen. Die erste dreiviertel Stunde hat es wirklich Spaß gemacht, es war lustig, spannend, hatte Überraschungsmomente. Gegen Ende jedoch war es doch ein bisschen langweilig, da es sich unglaublich zog. Jeder behinderte jeden, keiner lies den anderen gewinnen, sei es durch Erreichen des Landeplatzes oder das Töten von 25 Zombies (dieses Ziel hatte ich zweimal fast erreicht). Aber naja, das war zumindest meine Erfahrung, den anderen Spielern ging es nicht so.
Von der für mich langweiligsten Spielrunde werde ich euch nicht viel bis nichts erzählen, aus dem einfachen Grund, dass ich den Namen des Spiels vergessen habe. Ich werde kein Spiel schlecht machen, ohne euch zu sagen, was für eins es überhaupt ist. Es war ein "Rollenspiel" ohne Rollenspiel, einer unglaublichen Anzahl an W6 Würfeln und einem Spielleiter der nun ja... eher mau war. Ich habe es dann auch nicht zu ende gespielt, sondern mich in einem geeigneten Augenblick vom Tisch verabschiedet.
Von den Spielrunden einmal abgesehen habe ich natürlich auch einige Souvenirs erstehen müssen bzw. geschenkt bekommen! Es waren einige Zeichner/Illustratoren da, von denen mir ein paar ein zwei ihrer Bilder im Postkartenformat schenkten. Aurora kaufte mir ein unglaublich süßes Poster mit Alice in Wonderland Theme. Es ist so schön! Natürlich habe ich nicht darum gebettelt, dass man mir etwas schenkt, aber gefreut habe ich mich jedes mal riesig! :D Jetzt bin ich um einige Postkarten, ein cooles Poster und einen Würfelbecher reicher. Einen Würfelbecher? Aber ja! Aurora erstand für nen Appel undn Ei sämtliche Werke zu einem Rollenspielsystem, während ich neben dran stand und zuhörte, bzw. mir den Stand ansah. Dabei vielen mir diverse Würfelbecher ins Auge, ich griff nach einem und zeigte ihn Aurora. Ich habe so etwas gesagt wie: Sieh nur, die sind schon cool, so mit dem Deckel, aus Leder, gefärbt und bemalt. Schade dass sie so gerade sind (sie hatten die Form eines Zylinders und nicht die eines Trapezes, was mir bei Würfelbechern wesentlich besser gefällt). Der Verkäufer sah mich an und wollte dann genau wissen, warum mir der Becher nicht gefiel. Ich versuchte es ihm zu erklären, aber er sah es nicht ein, drückte mir den Becher in die Hand und meinte nur so: Da, nimm ihn dir mit. Ich war im ersten Moment total perplex, warum mir der Verkäufer (einfach so!) einen Würfelbecher schenkt, von dem ich ihm keine Minute vorher noch gesagt hatte, dass er mir nicht gefällt! Ich habe ihn natürlich angenommen und mich herzlich bedankt. Ich mag den Becher zwar immer noch nicht, aber ein Geschenk wird benutzt. Das sagte ich auch dem Verkäufer. Jetzt besitze ich einen blauen DSA Lederwürfelbecher mit einem goldenen Adler (wenn mich nicht alles täuscht) darauf. Yay! :)
Soweit so gut, ich hab den Faden verloren.
So ist das, wenn man einen Eintrag verfasst, einem zwischendrin etwas auffällt und man sich ärgert.
Man vergisst die Hälfte und bevor ich einen falschen Eintrag poste, poste ich lieber einen halben.
Also eventuell kommt noch etwas nach :) Einen schönen Restabend noch!
Nun zur Con.
Sie war super! Die Leute waren super nett, die Spielrunden haben (bis auf eine...) sehr viel Spaß gemacht!
Brett-/Rollenspiele, die ich ausprobiert habe waren folgende:
Itras By:
Geleitet von Aurora fing am 24.11. um 24:00 Uhr die Spielrunde Itras By an. Itras By ist ein surreales Rollenspiel und sitzt zeitlich in den goldenden zwanziger Jahren, wie man sie aus Filmen und Büchern kennt. Leider kamen zwei der insgesamt eingetragenen 6 Spieler nicht, weswegen wir kurzerhand einen Freund einspannten, der eigentlich nicht geplant hatte mitzuspielen. So waren wir dennoch fünf plus Gamemaster.
Die Charakter, an denen ich mitarbeiten durfte (es hat halt doch so seine Vorteile, wenn man die Freundin des Gamemasters ist xD) waren einfach alle super. Da gab es die Zwillingsbrüder Vincent und Viktor Dumal, der eine das aufrichtig Gute, Moralische, der mit dem Ziegenhuf und der Andere das exakte Gegenteil, das Laster, die Ausschweifung, der mit den Schwanenfedern. Vincent durfte ich spielen.
Dann waren da noch die jugendliche Lady Cecilia Ancien und ihr ergebener Butler Wilfred Brown. Eine alte Oma in einem jungen Körper und der Butler, der offenbar seit seiner Geburt nur dafür lebt, zu dienen. Ich muss sagen, dass ich die von einem gewissen Christian verkörperte Figur des Butlers und die Art, wie dies geschah wirklich super gelungen finde.
Die merkwürdigste Mitstreiterin (gespielt von einem Marco, den wir durch Zufall kennen lernten) war Miss Angelicka Mophius (ich hoffe, der Name stimmt so, konnte ihn mir schon beim Spielen nicht genau merken...). Eine junge Dame mit manchmal etwas seltsamen Gebaren, denn sie ist kein Mensch. Um genau zu sein, ist sie eine Maschine mit einer menschlichen Seele, geschaffen von ihrem brillianten Vater, der nach dem Tod der Mutter im Kindbett nicht auch noch die stark kränkliche Tochter verlieren wollte.
Bei den Charakteren gab es einige Gimmicks, von denen ich euch hier aber nichts erzählen werde, da das in einem Gespräch wesentlich besser dargestellt werden kann. Ich sag nur: der Tod trat auf.
König von Tokyo:
Das ist ein Brettspiel, in dem man versucht, durch das Töten aller Gegner oder das erreichen einer bestimmten Anzahl an Ruhm König von Tokyo zu werden. Es scheint auf den ersten Blick kaum zeitfüllend zu sein, aber spielt man es erst einmal mit 3-5 Spielern und hat es ein bisschen verstanden, so gewinnt dieses Spiel doch an taktischer Tiefe und Spaß macht es auch. Ich werde nicht näher auf die Regeln eingehen, warum auch. Es klang lustig, es ist recht einfach, wenn es euch interessiert, dann googelt es.
Zombies!:
Auch ein eigentlich sehr schönes Spiel (ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich ein Brettspiel ist). Man spielt eine Spielfigur, die vor der Zombieapokalypse flieht, oder in sie hineinrennt. Man hat Karten, die man aneinander legt, um die Stadt aufzubauen. Auf jeder Karte werden Zombies platziert und manchmal auch Herzkarten (Leben) und/oder Munitionskarten. Die Munition braucht man natürlich, um sich gegen die Zombies zu wehren, falls man mal nicht so glücklich gewürfelt hat. Ziel ist es, den Hubschrauberlandeplatz zu finden, von Zombies zu reinigen und abzuhauen. Leider spielen die Spieler gegeneinander. Es gibt Karten, wie Aktionskarten, mit denen man sich selbst helfen kann oder andere Spieler behindert. Man kann am Ende seines Zuges eine gewürfelte Anzahl von Zombies bewegen und damit auch zu Gegner führen. Die erste dreiviertel Stunde hat es wirklich Spaß gemacht, es war lustig, spannend, hatte Überraschungsmomente. Gegen Ende jedoch war es doch ein bisschen langweilig, da es sich unglaublich zog. Jeder behinderte jeden, keiner lies den anderen gewinnen, sei es durch Erreichen des Landeplatzes oder das Töten von 25 Zombies (dieses Ziel hatte ich zweimal fast erreicht). Aber naja, das war zumindest meine Erfahrung, den anderen Spielern ging es nicht so.
Von der für mich langweiligsten Spielrunde werde ich euch nicht viel bis nichts erzählen, aus dem einfachen Grund, dass ich den Namen des Spiels vergessen habe. Ich werde kein Spiel schlecht machen, ohne euch zu sagen, was für eins es überhaupt ist. Es war ein "Rollenspiel" ohne Rollenspiel, einer unglaublichen Anzahl an W6 Würfeln und einem Spielleiter der nun ja... eher mau war. Ich habe es dann auch nicht zu ende gespielt, sondern mich in einem geeigneten Augenblick vom Tisch verabschiedet.
Von den Spielrunden einmal abgesehen habe ich natürlich auch einige Souvenirs erstehen müssen bzw. geschenkt bekommen! Es waren einige Zeichner/Illustratoren da, von denen mir ein paar ein zwei ihrer Bilder im Postkartenformat schenkten. Aurora kaufte mir ein unglaublich süßes Poster mit Alice in Wonderland Theme. Es ist so schön! Natürlich habe ich nicht darum gebettelt, dass man mir etwas schenkt, aber gefreut habe ich mich jedes mal riesig! :D Jetzt bin ich um einige Postkarten, ein cooles Poster und einen Würfelbecher reicher. Einen Würfelbecher? Aber ja! Aurora erstand für nen Appel undn Ei sämtliche Werke zu einem Rollenspielsystem, während ich neben dran stand und zuhörte, bzw. mir den Stand ansah. Dabei vielen mir diverse Würfelbecher ins Auge, ich griff nach einem und zeigte ihn Aurora. Ich habe so etwas gesagt wie: Sieh nur, die sind schon cool, so mit dem Deckel, aus Leder, gefärbt und bemalt. Schade dass sie so gerade sind (sie hatten die Form eines Zylinders und nicht die eines Trapezes, was mir bei Würfelbechern wesentlich besser gefällt). Der Verkäufer sah mich an und wollte dann genau wissen, warum mir der Becher nicht gefiel. Ich versuchte es ihm zu erklären, aber er sah es nicht ein, drückte mir den Becher in die Hand und meinte nur so: Da, nimm ihn dir mit. Ich war im ersten Moment total perplex, warum mir der Verkäufer (einfach so!) einen Würfelbecher schenkt, von dem ich ihm keine Minute vorher noch gesagt hatte, dass er mir nicht gefällt! Ich habe ihn natürlich angenommen und mich herzlich bedankt. Ich mag den Becher zwar immer noch nicht, aber ein Geschenk wird benutzt. Das sagte ich auch dem Verkäufer. Jetzt besitze ich einen blauen DSA Lederwürfelbecher mit einem goldenen Adler (wenn mich nicht alles täuscht) darauf. Yay! :)
Soweit so gut, ich hab den Faden verloren.
So ist das, wenn man einen Eintrag verfasst, einem zwischendrin etwas auffällt und man sich ärgert.
Man vergisst die Hälfte und bevor ich einen falschen Eintrag poste, poste ich lieber einen halben.
Also eventuell kommt noch etwas nach :) Einen schönen Restabend noch!
Dienstag, 1. Oktober 2013
Story Cube Story #2
Aus Frust darüber, dass meine geliebte Spielereihe Precipice of Darkness in ihren letzten beiden Teilen zu einer Art Spiel ummodeliert wurde, die ich wenn überhaupt nur auf dem Game Boy spielen würde (und natürlich ist das Scheißspiel für den Pc!) und im Allgemeinen eher extrem scheiße finde, hier eine weitere Story Cube Story. Ich könnte so kotzen, was hab ich mich gefreut.
Story Cubes: Enchanted
Bilder: Eine alte Frau mit Stock, ein leerer Vogelkäfig, ein in einer Spirale eingesogenes kleines Männchen.
Eine alte Frau, die schon seit langer Zeit nur noch mit Stock gehen konnte, hatte einen Wellensittich als Haustier. Sie liebte den Vogel sehr, auch wenn sie sich nicht mit ihm unterhalten konnte, so war er ihr doch eine schöne Gesellschaft. Sie erzählte ihm von allem was sie tat und manchmal da sang er für sie.
Doch eines Tages, die alte Frau kam gerade von Kräuter sammeln heim, da war der Vogel verschwunden.
Sie wusste nicht, wieso und wie, denn die Käfigtür war noch immer (oder wieder?) verschlossen, alles so, wie sie es zurück gelassen hatte. Nur ihr geliebtes Vögelchen fehlte!
Oh, welch Gram, oh, welch Kummer! Seit diesem Tage ging die alte Frau noch gebückter an ihrem Stock.
Jahr und Tag nach dem Verschwinden des Vogels fasste die alte Frau einen Beschluss. Ihre lange nicht mehr genutzten Kräfte als Hexe sollten ihr wieder einen Gefährten für die einsamen Tage beschaffen. So machte sie sich ans Werk, las jedes ihrer Bücher noch einmal, versuchte jedes ihrer Rezepte erneut, um etwas zu finden, was hilfreich sein konnte.
Sie wurde auch fündig. Einen ganzen Monat lang sammelte sie Kräuter und andere Pflanzen, braute unablässig an einem Elixier. Sie wusste nicht genau, wie sie es anstellen musste, wenn das Elixier fertig war, zu alt das Rezept, sodass der letzte Satz mit dem Wissen darum nicht mehr lesbar war.
Am Ende des Monats, alles war nach Rezept verlaufen, freute sich die alte Frau wie ein junges Mädchen.
Freudig einen Gefährten herbeisehnend, singend, hüpfte sie durch ihr Haus. Doch weh! ihr Rücken machte sich bemerkbar und vor lauter Schmerz lies sie die Phiole mit dem Elixier fallen. Ein noch größerer Kummer überfiel die alte Frau, war doch nun alles zunichte, da der Trank nur einmal im Jahr gebraut werden konnte.
Sie bemerkte nicht sogleich, dass sich etwas geändert hatte. Dort, wo das Elixier auf dem Boden zerschellt war, begannen die Holzdielen sich merkwürdig zu verdrehen. Es schien, als würde sie von einer Art Sog in das Erdreich gezogen. Doch es waren nicht die Dielen, die ins Erdreich gezogen wurden, etwas anderes wurde aus dem Erdreich in das Haus katapultiert!
Da plumste plötzlich ein kleines Homunkulusmännchen auf den Boden und die alte Frau war sehr erstaunt.
Damit hatte sie nicht gerechnet, sie hatte eigentlich mit nichts und allem gerechnet, aber damit irgendwie doch nicht. Schnell sammelte sie das Männchen auf und sah nach, ob es auch keine Verletzung bekommen hatte. Sie versorgte es und setzte es danach in den Käfig.
Das Homunkulusmännchen stammte aus dem Labor eines Alchimisten und auch, wenn es bei der alten Frau nicht halb so viel interessante Sachen zu sehen gab, so war die Frau doch nett und wollte es nicht für ihre Zwecke missbrauchen, so wie der Alchimist es vorgehabt hatte.
Titel: Die Frau, die eine Hexe ist.
Story Cubes: Enchanted
Bilder: Eine alte Frau mit Stock, ein leerer Vogelkäfig, ein in einer Spirale eingesogenes kleines Männchen.
Eine alte Frau, die schon seit langer Zeit nur noch mit Stock gehen konnte, hatte einen Wellensittich als Haustier. Sie liebte den Vogel sehr, auch wenn sie sich nicht mit ihm unterhalten konnte, so war er ihr doch eine schöne Gesellschaft. Sie erzählte ihm von allem was sie tat und manchmal da sang er für sie.
Doch eines Tages, die alte Frau kam gerade von Kräuter sammeln heim, da war der Vogel verschwunden.
Sie wusste nicht, wieso und wie, denn die Käfigtür war noch immer (oder wieder?) verschlossen, alles so, wie sie es zurück gelassen hatte. Nur ihr geliebtes Vögelchen fehlte!
Oh, welch Gram, oh, welch Kummer! Seit diesem Tage ging die alte Frau noch gebückter an ihrem Stock.
Jahr und Tag nach dem Verschwinden des Vogels fasste die alte Frau einen Beschluss. Ihre lange nicht mehr genutzten Kräfte als Hexe sollten ihr wieder einen Gefährten für die einsamen Tage beschaffen. So machte sie sich ans Werk, las jedes ihrer Bücher noch einmal, versuchte jedes ihrer Rezepte erneut, um etwas zu finden, was hilfreich sein konnte.
Sie wurde auch fündig. Einen ganzen Monat lang sammelte sie Kräuter und andere Pflanzen, braute unablässig an einem Elixier. Sie wusste nicht genau, wie sie es anstellen musste, wenn das Elixier fertig war, zu alt das Rezept, sodass der letzte Satz mit dem Wissen darum nicht mehr lesbar war.
Am Ende des Monats, alles war nach Rezept verlaufen, freute sich die alte Frau wie ein junges Mädchen.
Freudig einen Gefährten herbeisehnend, singend, hüpfte sie durch ihr Haus. Doch weh! ihr Rücken machte sich bemerkbar und vor lauter Schmerz lies sie die Phiole mit dem Elixier fallen. Ein noch größerer Kummer überfiel die alte Frau, war doch nun alles zunichte, da der Trank nur einmal im Jahr gebraut werden konnte.
Sie bemerkte nicht sogleich, dass sich etwas geändert hatte. Dort, wo das Elixier auf dem Boden zerschellt war, begannen die Holzdielen sich merkwürdig zu verdrehen. Es schien, als würde sie von einer Art Sog in das Erdreich gezogen. Doch es waren nicht die Dielen, die ins Erdreich gezogen wurden, etwas anderes wurde aus dem Erdreich in das Haus katapultiert!
Da plumste plötzlich ein kleines Homunkulusmännchen auf den Boden und die alte Frau war sehr erstaunt.
Damit hatte sie nicht gerechnet, sie hatte eigentlich mit nichts und allem gerechnet, aber damit irgendwie doch nicht. Schnell sammelte sie das Männchen auf und sah nach, ob es auch keine Verletzung bekommen hatte. Sie versorgte es und setzte es danach in den Käfig.
Das Homunkulusmännchen stammte aus dem Labor eines Alchimisten und auch, wenn es bei der alten Frau nicht halb so viel interessante Sachen zu sehen gab, so war die Frau doch nett und wollte es nicht für ihre Zwecke missbrauchen, so wie der Alchimist es vorgehabt hatte.
Titel: Die Frau, die eine Hexe ist.
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